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Zwei Motorradfahrer sterben bei Frontalcrash
Am Dienstag, den 1.9.2010, gegen 16.57 Uhr, fuhren auf der L 128 zwischen St. Märgen und der B 500 (Thurner) ein 39 - und 79 - jähriger Motorradfahrer in entgegen gesetzter Richtung. In einer unübersichtlichen Kurve kam einer der Motorradfahrer aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal gegen das entgegenkommende Motorrad.Beide Fahrer erlagen noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen.
Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 €.
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Tödliches Überholen Porsche kracht frontal in Motorrad
Auf der Landesstraße 128 bei St. Märgen im Hochschwarzwald kam es gegen 10.30 Uhr zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Der Fahrer eines Porsche überholte mit seinem Sportwagen mehrere Fahrzeuge und übersah dabei offensichtlich ein entgegenkommendes Motorrad. Der Frontalcrash war nicht mehr zu vermeiden. Bei dem Aufprall erlitt der Motorradfahrer so schwere Verletzungen, dass er vermutlich auf der Stelle tot war. Der Fahrer des Porsche, der erst etwa 100 Meter nach dem Aufprall seinen Wagen stoppen konnte, blieb unverletzt.
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Fahrer stirbt bei LKW Absturz
Gegen 15 Uhr Uhr am heutigen Nachmittag stürzt ein Muldenkipper in Richtung Wasserwerk Schwarzarbruck ca. 50m in die Tiefe.
Das Fahrzeug war in einer Stichstraße unterwegs um eine Bauschuttmulde zu laden. Vermutlich kam der Fahrer an der extrem steilen Straße zu weit nach links ab und stürzte in die 50m tiefe Schlucht.Der Fahrer konnte nur noch tot von der Bergwacht geborgen werden.Nähere Angaben konnte Polizeisprecher Paul Wißler bisher zum Unfallhergang nicht machen. Eine Spezialfirma soll versuchen, den LKW zu bergen.
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Silozug kippt um
Gegen 10.50 Uhr wird der Polizei ein Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Sattelzuges mit Tankauflieger, der in Fahrtrichtung Freiburg von der Fahrbahn abkam u. auf die Seite kippte, gemeldet. Ein mit einer weitestgehend ungefährlichen Substanz, die im Verarbeitungsprozess für Kartone und Feinpapiere zum Einsatz kommt, beladenen Tanklastzug kam aus bisher noch ungeklärter Ursache in das vom Regen der letzten Tage aufgeweichte Bankett neben der B 31. Das Fahrzeug rutscht immer weiter die Böschung am Fahrbahnrand hinunter bis es unterhalb auf dem Wiesegelände auf der rechten Seite liegen bleibt. Der 41 -jährige Lkw-Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. Die Verschlüsse am Tankauflieger blieben geschlossen. Von der Ladung (kein Gefahrgut) ist nach bisherigen Erkenntnissen nichts ausgetreten. Die Überprüfung des Lkw-Fahrers erbrachte keinerlei Hinweise auf Eignungsmängel, auch wurden bei der Überprüfung des digitalen Kontrollgerätes keine Lenkzeit- oder Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt.
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PKW übersehen - Frontalzusammenstoß - 3 verletzte
Gegen 16.30 Uhr kam es zu einem weiteren Unfall auf der B31, Höhe Rötenbach. Ein 42jähriger Autofahrer übersah beim Einfahren auf die B31 aus Rötenbach einen in Richtung Freiburg fahrenden Pkw. Dieser mußte ausweichen und prallte auf der Gegenfahrbahn mit einem Lkw und einem Wohnmobil zusammen. Es wurden insgesamt drei Personen verletzt und in umliegende Krankenhäuser gefahren/geflogen. Eine zufällig vorbeikommende Feuerwehr aus dem Raum Stuttgart leistete Erste Hilfe uns sicherte die Unfallstelle ab. Die Feuerwehren Friedenweiler und Löffingen übernahmen die Bergung und Reinigung der Unfallstelle. Es kam auch hier zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca 50.000,- Euro.
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Altpapier-Laster stürzt auf Auto
Nach derzeitigem Kenntnisstand der Polizei war gegen 14.30 Uhr ein auf der Landstraße in Richtung Hammereisenbach fahrender Sattelzug, beladen mit Altpapier, in einer scharfen Rechtskurve nach links umgekippt.Während des Kippvorganges kam es zu einer Kollision mit einem entgegenkommenden Pkw. Dieser Pkw konnte nach der Kollision gerade noch unter dem kippenden Fahrzeug hindurch fahren.Der Lkw kippte schließlich auf einen weiteren hinter dem Pkw fahrenden Wagen. Dessen Fahrer hatte seinen Wagen noch nach rechts gegen die Leitplanken gelenkt, den Unfall aber nicht mehr vermeiden können. Der Lkw stürzte, offenbar mit dem Auflieger, auf den Pkw.Die drei in dem Wagen sitzenden Personen, zwei Männer und eine Frau, wurden in dem Fahrzeug eingeklemmt. Sie konnten in der Folge von der Freiwilligen Feuerwehr aus Vöhrenbach aus dem Fahrzeug gerettet werden - mussten allerdings mit bei dem Unfall erlittenen schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden.Der Fahrer des ersten entgegenkommenden Wagens sowie der Sattelzugfahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Nach ersten Schätzungen beträgt der insgesamt entstandene Sachschaden rund 100.000 Euro.Die Landstraße ist zurzeit wegen der Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme noch voll gesperrt. Die Villinger Verkehrspolizei hat die Unfallermittlungen aufgenommen.
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Drei Schwerverletzte nach Unfall mit Geisterfahrer
BAB 81/ Dietingen – In der Nacht zum Montag hat ein Geisterfahrer auf der A 81 einen Unfall verursacht, bei dem insgesamt drei Menschen schwer verletzt wurden.
Nach den bisherigen Ermittlungen der Autobahn- und Verkehrspolizei Rottweil war der 77-jährige Mann mit seinem BMW zunächst auf der A 81 in Richtung Singen unterwegs und betankte sein Fahrzeug gegen 21.45 Uhr auf der Rastanlage Neckarburg-West.Danach verlor er offenbar die Orientierung und fuhr von der Rastanlage entgegen der eigentlichen Fahrtrichtung wieder in die A 81 ein. Dort kollidierte er nach etwa 300 Metern mit einem 53-jährigen Golffahrer, der ordnungsgemäß auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Singen fuhr. Der 53-Jährige hatte zuvor noch versucht, dem Geisterfahrer auszuweichen und kollidierte dabei mit einem auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden 48-jährigen Autofahrer. Sowohl der 77-Jährige als auch der 53-Jährige wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden.
Alle drei Beteiligten erlitten bei dem Aufprall schwere Verletzungen und mussten in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert werden.Sachschaden entstand in Höhe von 50.000 Euro.Zur genauen Klärung des Unfallhergangs wurde von der Staatsanwaltschaft Rottweil ein Sachverständiger hinzugezogen, der noch in der Nacht die Unfallstelle in Augenschein nahm. Die A 81 in Richtung Singen war bis zum Ende der Untersuchungen sowie der Bergungsmaßnahmen bis gegen 04.00 Uhr gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.Vor Ort waren die Feuerwehr Oberndorf sowie das Technische Hilfswerk eingesetzt.Zur genauen Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei noch Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder die dem Geisterfahrer ausweichen mussten. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0741/34879-0 bei der Autobahn- und Verkehrspolizei Rottweil zu melden.
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Sprinter überschlägt sich und knallt gegen Baum
Der Polizeidirektion Freiburg wurde am Mittwochmorgen, um 06.20 Uhr, ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 31, Höllental, nahe der Posthalde, gemeldet. Ein Fahrzeug, das talwärts in Richtung Freiburg unterwegs war, verunglückte schwer. Rettungskräfte eilten zum Einsatzort. Die Polizeidirektion Freiburg ist momentan mit der Unfallaufnahme beschäftigt. Im Bereich der Unfallstelle ist die B 31 in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Bei dem Unfall kam eine Person ums Leben. Eine weitere wurde nach bisheriger Erkenntnislage schwer, eine andere mittelschwer verletzt (insgesamt drei Insassen, Unfallfahrzeug alleinbeteiligt). Unfallursache könnte mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht angepasste Geschwindigkeit gewesen sein. Die Unfallermittlungen dauern an.
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Rotlicht missachtet: Pkw kracht gegen Straßenbahn
In Freiburg im Breisgau missachtete am Sonntagabend der Fahrer eines VW eine rote Ampel und die Vorfahrt einer Straßenbahn. Der VW prallte gegen die Straßenbahn, das Fahrzeug wurde mitgeschleift. Der verletzte Autofahrer war schwer im Fahrzeug eingeklemmt, aber ansprechbar, was die Arbeit der Rettungskräfte erleichterte. Feuerwehrleute trennten das Dach des stark deformierten Pkw ab und entfernten die Scheiben, um den Fahrer patientenschonend zu befreien. Anschließend wurde er an den Rettungsdienst übergeben. Auch der Fahrer der Straßenbahn erlitt Verletzungen, konnte seine Fahrerkabine jedoch alleine verlassen. Rund 100 Gaffer ließen sich nicht davon abhalten, das Geschehen aus nächster Nähe zu verfolgen.Die große Hitze war für die Feuerwehrleute eine zusätzliche Belastung, aber der obligatorische Griff zur Wasserflasche nach dem Einsatz brachte zumindest vorübergehend ein wenig Erfrischung.
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Hilfloses Unfallopfer liegt versteckt im hohen Gras Nach stundenlanger Suche von Hubschrauberbesatzung entdeckt
Mit einer Großsuche konnte die Polizei von Titisee-Neustadt am Freitagvormittag einen vermissten Mann finden und retten: Der 69-Jährige war nach Angaben seiner Ehefrau am Donnerstagabend zu einer Fahrradtour aufgebrochen - aber die ganze Nacht nicht zurückgekehrt. Freitagfrüh um 6.00 Uhr meldete sie ihn bei der Polizei als vermisst. Die Beamten machten sich sofort auf die Suche und forderten auch einen Polizeihubschrauber an. Dessen Besatzung entdeckte den Gesuchten dann gegen 10.15 Uhr an der Talstraße in Feldberg-Bärental - der Mann war offensichtlich mit seinem Fahrrad gestürzt und lag zwei Meter von der Straße entfernt versteckt im rund einem Meter hohen Gras! Von der Straße aus konnte man ihn nicht sehen. Er war verletzt und konnte sich nicht bemerkbar machen. Er wurde per Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Obwohl er ansprechbar war, konnte er keine Angaben zu den Unglücksumständen machen. Die Polizei ist dennoch froh, den Mann schnell - und lebend - gefunden zu haben. Wie lange der alte Mann hilflos in seinem "Versteck" gelegen hatte, ist noch unklar - möglicherweise aber die ganze Nacht!
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3 Schwerverletzte bei Frontalcrash
Ein 71 Jahre alter Autofahrer hat Freitagmittag auf der B27 zwischen Donaueschingen und Blumberg einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Nach ersten Angaben der Polizei war er in Höhe Hüfingen mit seinem Ford Mondeo auf die Gegenspur ausgeschert, um einen Kleintransporter zu überholen. Doch anscheinend achtete er dabei nicht ausreichend auf den Gegenverkehr: Der Fahrer eines Audi konnte nicht mehr ausweichen und beide Autos knallten frontal zusammen. Der Audi kam anschließend von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb auf der Fahrerseite liegen. Der Fahrer des Audi (60) wurde schwerverletzt im Wrack eingeklemmt, ebeso seine Beifahrerin. Der Fahrer musste später sogar mit einem Rettungshubschrauber abtransportiert werden. Der Mondeo-Fahrer wurde ebenfalls schwerverletzt. Die Schadenshöhe wird mit 30.000 Euro angegeben.
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44-jähriger Autofahrer stirbt bei Verkehrsunfall
Auf der L 104 zwischen Breisach und Vogtsburg-Burkheim, nahe Burkheim, kam es am Freitagmorgen, 09.07.2010, um 7.00 Uhr, zu einem Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Ein 44-jähriger Autofahrer war auf der Landstraße 104 von Breisach auf dem Weg nach Burkheim. Nahe Burkheim kam er aus noch nicht geklärter Ursache in einer Rechtskurve nach links in den Gegenverkehr und stieß frontal in einem Lkw, der in Richtung Breisach unterwegs war.
Der Verunglückte verstarb noch an der Unfallstelle. Die Freiburger Verkehrspolizei nimmt den Verkehrsunfall auf. Derzeit (Stand: 10:34 Uhrzeit) ist noch mit Verkehrsbehinderungen bis gegen 11.00 Uhr auf der L 104 zu rechnen. Eine örtliche Umleitung besteht nicht.
Wir berichten nach, sobald die Unfallstelle geräumt ist. Nach vorsichtiger Schätzung entstand bei dem Verkehrsunfall ein Sachschaden in Höhe von rd. 30.000 Euro. Mögliche Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei Freiburg, Telefon 0761/882-4371, oder auch mit dem Polizeirevier in Breisach, Telefon 07667/9117-0, in Verbindung zu setzen.
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Ersthelfer retten zwei Menschen aus brennendem Auto
Auf der Autobahn 81 bei Sulz (Kreis Rottweil) ist am späten Donnerstagnachmittag ein Kleinwagen von der Fahrbahn abgekommen, die Böschung hochgerast und in etwa 5 Metern Höhe gegen einen Baum geknallt. Dann kippte der Wagen zurück in die Böschung und blieb auf dem Dach liegen. Anschließend ging das Auto in Flammen auf! Zwei nachfolgende Lkw-Fahrer hielten sofort an und retteten die beiden Insassen aus dem brennenden Wagen. Der Fahrer hatte sehr schwere Verletzungen davongetragen und musste per Hubschrauber in eine Klinik gebracht werden. Seine Beifahrerin überlebte leichtverletzt. Im Interview mit unserer Agentur beschreibt Ersthelfer Udo Pfaff die dramatischen Minuten
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83-Jähriger stirbt bei Traktorunfall
07.07.2010 (tkimages) Der Landwirt hatte versucht, mit seinem Traktor einen Abhang hinunterzufahren. Das Fahrzeug geriet dabei ins Rutschen und überschlug sich. Der Mann wurde vom Traktor geschleudert und dabei von dem Gefährt erschlagen. Der 83-Jährige wurde sofort ins Freiburger Klinikum geflogen und erlag dort am Nachmittag seinen Verletzungen.
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Schulbus brennt völlig aus
Einen Großeinsatz von Feuerwehr, Polizei und DRK löste am Montagmorgen der Brand eines Linienbusses in der Marxstraße aus.
Der 57-jährige Fahrer des Gelenkbusses war gegen 06.50 Uhr in der Marxstraße in stadtauswärtiger Richtung unterwegs, als Fahrgäste eine Rauchentwicklung im hinteren Teil des Busses bemerkten. Der Busfahrer hielt darauf an und ließ sofort alle Fahrgäste (etwa 25 Schüler) aussteigen. Kurz darauf brannte der Bus bereits lichterloh. Durch die enorme Hitzeentwicklung wurden auch ein Wohnhaus und ein geparkter Opel Corsa in Mitleidenschaft gezogen. Die Feuerwehr konnte allerdings durch ihren schnellen Einsatz ein Übergreifen der Flammen auf Wohnhäuser verhindern. Insgesamt beläuft sich der Schaden auf rund 130.000 Euro.Nach den bisherigen Erkenntnissen kamen keine Menschen zu Schaden. Vorsorglich wurden mehrere Passanten und Schüler auf Symptome von Rauchgasvergiftungen hin untersucht. Die Untersuchungen verliefen allerdings ohne Befund.Als Brandursache wird ein technischer Defekt vermutet.An der Brandstelle war die Feuerwehr mit acht Fahrzeugen und 33 Mann Besatzung im Einsatz. Das DRK hatte sechs Fahrzeuge und 18 Mann Besatzung im Einsatz.
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Lichterloh brennender Laster
04.07.2010 (wsn) Am Samstagabend ist auf dem Rastplatz Neckarburg ein Großeinsatz der Feuerwehr notwendig geworden: Ein Lastwagen war dort in Brand geraten und stand wenig später lichterloh in Flammen . Nach Angaben des Feuerwehrsprechers bestand auch unmittelbare Gefahr für nebenstehende Lkw, diese hatten schon "Blasen geworfen". Doch mit einem Wasser-Schaum-Gemisch konnte die Feuerwehr die Flammen schließlich ersticken.
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1 Toter 3 teils Schwerverletzte Auto schleudert in Gegenverkehr 3 Autos beteiligt
Einen Toten, einen Schwer- und zwei Leichtverletzte forderte ein Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag auf der Landstraße 181 bei Tannheim. Gegen 14.30 Uhr war ein in Richtung Pfaffenweiler fahrender Pkw etwa 150 bis 200 Meter nach der Einfahrt "Tannheim-Nord" aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten. Es kam dabei zu einem Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Pkw. Der etwa 30 Jahre alte Fahrer des auf die Gegenfahrbahn geratenden Wagens wurde schwer verletzt. Der 72-jährige Fahrer des entgegenkommenden Wagens musste mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Er war in seinem Wagen eingeklemmt worden und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug herausgeschnitten und gerettet werden. Der 72-jährige Mann ist inzwischen im Krankenhaus an seinen erlittenen Verletzungen verstorben. Eine hinter dem 72-jährigen Mann hinterher fahrende Autofahrerin konnte nach dem plötzlichen Unfall vor ihr nicht mehr rechtzeitig anhalten und pr allte mit ihrem Wagen gegen den Pkw des 72-jährigen. Sowohl die Autofahrerin als auch ihr im Fahrzeug sitzendes Kind wurden dabei leicht verletzt. Der an den drei Fahrzeugen entstandene Sachschaden summiert sich auf rund 20.000 Euro. Die Landstraße ist zur Unfallaufnahme momentan noch voll gesperrt. Die Dauer der Vollsperrung ist noch nicht bekannt.
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Schwächeanfall endet am Baum Frau prallt mit Auto kopfüber in Wald
Auf der Bundesstraße 14 bei Villingendorf (Landkreis Rottweil) ist es am Montagnachmittag vermutlich durch einen Schwächeanfall einer Autofahrerin zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Laut Feuerwehr war die Frau mit ihrem Pkw in einer leichten Kurve geradeaus in den Wald geschossen. Auf einem angrenzendem Feldweg stellte sich der Wagen quer, schoss eine Böschung hinab und landete mit dem Dach vorraus an einem Baum am Waldrand. Das eingeklemmte Unfallopfer musste von Feuerwehrleuten aus dem Auto befreit werden und konnte anschließend dem Rettungsdienst übergeben werden. Bevor die Kameraden die Fahrerin befeien konnten, musste die Batterie des Unfallwagens abgeklemmt werden - die Airbags lösten beim Aufprall übrigens nicht aus.
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Führerloser Bierlaster auf Abwegen
Zum einem kuriosen Unfall ist es am Montagnachmittag über den Dächern von Freiburg gekommen. Gegen 16 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr zum Greifeneggschlößchen alarmiert. Beim Entladen eines Getränkelasters war dieser aus bislang ungeklärter Ursache ins Rollen gekommen. So machte sich der Getränkelaster selbständig und rollte unaufhalsam Richtung Abhang. An der Böschungskante blieb der Lkw hängen. Die Feuerwehr sicherte das Fahrzeuge und zog es schließlich mit Hilfe eines Rüstwagens wieder auf die Straße. Der Lkw wollte Bierfäßer für ein Public Viewing entladen. Die Feuerwehr spricht von großem Glück, dass der 12,5-Tonner nicht auf den vielbefahrenen Schloßbergring gefallen ist.
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LKW fährt Böschung hinunter
Zu einem ungewöhnlichen Unfall kam es am Freitag gegen 15:30 Uhr. Bei allerbestem Wetter kam ein mit 26 Tonnen Zement beladener LKW bei Ferchant auf der B 2 in Richtung Garmisch-Patenkirchen von der Straße ab. Der Lkw rutschte eine Böschung hinunter und blieb auf der Seite liegen. Verletzte gab es glücklicherweise keine. Für die Einsatzkräfte bedeutete der Unfall gleichwohl Schwerstarbeit, musste doch die gesamte Ladung bestehend aus 650 Säcken Zement á 40 kg von Hand von dem ungünstig liegenden Lkw umgeladen werden.Die Bundesstraße musste für zwei Stunden in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt werden, da der Lkw während der Umladung durch einen Schwerlastkran gesichert werden musste, ehe er geborgen werden konnte. Gegen 20:30 Uhr konnte die Strecke für den Verkehr teilweise wieder freigegeben werden. Wie es auf der geraden und breit ausgebauten 3-spurigen Strecke bei schönstem Sommerwetter zu dem Unfall kommen konnte, ist derzeit noch nicht geklärt.
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