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Das Landgericht Freiburg hat eine Frau wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verurteilt und ihr die Fahrerlaubnis entzogen, weil sie zu viel Cola light getrunken hatte. Die Frau machte eine Diät. » mehr (28.01.2012) » Als ein Autofahrer sein Fahrzeug betankte, fiel von derselben Zapfsäule die daneben befindliche Zapfpistole aus ihrer Halterung auf das Fahrzeug und zerkratzte den Lack des Fahrzeugs.
Kurz vor dem Malheur hatte ein anderer Kunde an der Zapfsäule getankt. Das Herunterfallen des Dieselzapfhahnes ließ sich einzig damit erklären,
dass der vorausgegangene Kunde den Zapfhahn unsachgemäß und nicht sicher eingehakt hatte.. » mehr (28.07.2010) »
Alkoholisierter Fahrlehrer auf Fahrschulfahrt.
Ein Fahrlehrer wurde auf einer Fahrschulfahrt mit 1.49 Promille angetroffen. Er war zwar nicht selbst am Steuer. Aber nach § 2 Abs. 15 StVG (Straßenverkehrsgesetz) gilt bei einer Fahrschulfahrt der Fahrlehrer als Führer des Kraftfahrzeuges, solange der Fahrschüler keine entsprechende Fahrerlaubnis besitzt.. » mehr (13.02.2010) » Abbiegen / Einordnen / Straßenbahnschiene. » mehr Bereits in dem sog. Porsche-Urteil (BGH VI ZR 398/02, Urteil vom 29.04.2003) hatte der BGH zu der Frage Stellung genommen, ob ein Geschädigter, der fiktiv abrechnet - sein Fahrzeug also nicht repariert sondern die von einem Gutachter ermittelten Reparaturkosten geltend macht - die höheren Stundenverrechnungssätze einer markengebundenen Fachwerkstatt fordern darf oder nur die niedrigeren Sätze einer freien Werkstatt beanspruchen kann. Der BGH stellte sich in seiner Entscheidung klar auf die Seite des Geschädigten, indem er dem Geschädigten einräumte, bei der Schadensberechnung die Stundenverrechnungssätze einer markengebundenen Fachwerkstatt zugrunde legen zu dürfen. Mit dem Porsche-Urteil gaben sich die Versicherungen jedoch nicht zufrieden und versuchten einen neuen Anlauf, den Geschädigten auf niedrigere Stundenverrechnungssätze zu verweisen. Im konkreten Fall handelte es sich um einen über 9 Jahre alten VW Golf mit einer Laufleistung von 190.000 km. Aber auch in der als„VW-Urteil“. » mehr Wer sein Fahrzeug zur Inspektion in die Werkstatt bringt, muss von der Werkstatt darauf hingewiesen werden, wenn in Kürze notwendige Wartungsarbeiten anstehen. Unterlässt die Werkstatt diesen Hinweis, muss sie für einen etwaigen Schaden aufkommen. Eine Kundin hatte ihr Fahrzeug in eine Werkstatt gebracht und ließ dort die Inspektion machen. Allerdings hätte an dem Fahrzeug 1600 km nach der Inspektion. » mehr (14.12.2010) » Weil ein Fahrradfahrer verbotener Weise entgegen einer Einbahnstraße auf einem Bürgersteig gefahren ist und auch noch ein Warnlicht missachtete, blieb ein Autofahrer auf einem Teil seines Schadens sitzen und durfte dem Fahrradfahrer auch noch Schmerzensgeld zahlen.
Die Ausfahrt einer Tiefgarage führte über einen Gehweg in eine Einbahnstraße.. » mehr Eine Fahrzeughalterin hatte ein stark gebrauchten Pkw für 200 Euro erworben und das Fahrzeug knapp 5 Monate selbst gefahren, als an dem Fahrzeug ein technischer Schaden auftrat, der sich nicht mehr lohnte zu reparieren. Die Halterin des Autos verschenkte deshalb das Fahrzeug zum Ausschlachten.
Eine Fahrzeughalterin hatte ein stark gebrauchten Pkw für 200 Euro erworben und das Fahrzeug knapp 5 Monate selbst gefahren, als an dem Fahrzeug ein technischer Schaden auftrat, der sich nicht mehr lohnte zu reparieren. Die Halterin des Autos verschenkte deshalb das Fahrzeug zum Ausschlachten.
Eine Fahrzeughalterin hatte ein stark gebrauchten Pkw für 200 Euro erworben und das Fahrzeug knapp 5 Monate selbst gefahren, als an dem Fahrzeug ein technischer Schaden auftrat, der sich nicht mehr lohnte zu reparieren. Die Halterin des Autos verschenkte deshalb das Fahrzeug zum Ausschlachten.
Eine Fahrzeughalterin hatte ein stark gebrauchten Pkw für 200 € erworben und das Fahrzeug knapp 5 Monate selbts gefahren, als an dem Fahrzeug ein technischer Schaden auftrat, der sich nicht mehr lohnte reparieren zu lassen. Die Halterin des Autos verschenkte deshalb das Fahrzeug zum Ausschlachten. Über die Schenkung wurde ein schriftlicher Vertrag abgeschlossen. Das Fahrzeug nahm der Erwerber auch mit. Doch wurde das Fahrzeug kurze Zeit später ohne Kennzeichen, aber noch mit Öl, Benzin und Bremsflüssigkeiten aufgefunden
. » mehr (13.02.2010) » Absehen von einem Fahrverbot. » mehr (28.11.2010) » Alkohol / Drogen. » mehr (13.02.2010) » Arbeitsrecht. » mehr (13.02.2010) » Ausfahrt oder Straße. » mehr (13.02.2010) » Ende der verkehrsberuhigten Zone und Vorfahrt. » mehr (13.02.2010) » Blaulicht / Martinshorn. » mehr Unfall - Brand - Menschenrettung bedeutet für die Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Sanitäter, Notärzte und der Polizei immer auch ein Wettlauf mit der Zeit. Je eher die Einsatzkräfte am Ort des Geschehens eintreffen, desto größer sind die Rettungschancen. Weil es im Ernstfall auf jede Sekunde ankommt, räumt das Gesetz den Einsatzkräften Sonderrechte ein, indem sie von der Einhaltung der Vorschriften. » mehr (08.06.2010) »
In einer Straße in Berlin schob ein Bewohner seinen Mülleimer aus dem Hinterhof vor zum Straßenrand. Dabei streifte er versehentlich ein parkendes Auto. Durch den Anstoß fiel der Mülleimer um. An der Beifahrertür entstand ein deutlich sichtbarer Schaden. Der Bewohner sammelte den Müll wieder ein, kümmerte sich jedoch nicht weiter um den Schaden am Auto.. » mehr (13.02.2010) » Einkaufswagen - Parkplatz. » mehr (13.02.2010) » Falschblinker, eingeschränkter Vertrauensgrundsatz. » mehr (13.02.2010) » Fahrtenbuch. » mehr (13.02.2010) » Geschwindigkeit. » mehr (13.02.2010) » Gewährleistung. » mehr (13.02.2010) » Kommunaldienst / Straßenräumdienst. » mehr (13.02.2010) » Kaskoversicherung, Vollkasko / Teilkasko. » mehr (16.09.2010) » Kauf Gebrauchtwagen / Neuwagen. » mehr Störend, hinderlich oder einfach nur unbequem empfinden viele Autofahrer den Sicherheitsgurt und schnallen sich deshalb entweder gar nicht an oder schließen zwar den Gurt, aber lassen den Gurt nicht über die Schulter laufen.
Ein solcher Gurtmuffel wurde vom Amtsgericht zu einem Bußgeld verdonnert, weil er den Sicherheitsgurt unter seinem Arm durchlaufen ließ statt über seine Schulter.. » mehr (05.09.2010) » (auv, 2010-08-26) Ein Autofahrer wollte den Parkplatz eines Einkaufzentrums verlassen, der durch eine Schranke abgesperrt wird. Als sich die Schranke öffnete und die Durchfahrt frei gab, fuhr ein Fahrradfahrer an dem Auto vorbei und unter der Schranke durch.
Der Autofahrer seinerseits folgte dem Radfahrer. Da jedoch der Radler bereits die zweite Induktionsschleife überfahren hatte, senkte sich die Schranke und schlug auf das Autodach.. » mehr (13.02.2010) » Parken - Halten - Anhalten - Parkplatz. » mehr (13.02.2010) » Punkteabbau in Flensburg. » mehr (13.02.2010) » Rückwärts fahren. » mehr (13.02.2010) » Rote Ampel, Rotlicht. » mehr (13.02.2010) » Haftpflichtversicherung, Unfallregulierung, Schadensberechnung. » mehr (09.06.2010) »
Ein Mann hatte einen Mietwagen angemietet. Der Mietvertrag schrieb vor, dass im Falle eines Unfalls der Autovermieter sofort zu unterrichten ist, andernfalls eine Vertragsstrafe bis zu 850.- € drohe.
Es kam wie es kommen musste. Der Mieter hatte mit dem Mietwagen einen Unfall, bei dem auch ein Kind verletzt wurde. Statt sich vertragsgemäß zu verhalten, kümmerte sich der Mieter zunächst um das verletzte Kind und begleitetet es auch mit ins Krankenhaus.. » mehr (13.02.2010) » Unfall / fiktive Abrechnung . » mehr (07.06.2010) » Unfall / Mietwagen / Unfallersatztarif. » mehr (04.07.2010) » Unfall / Sachverständigenkosten. » mehr Schnell ist man in einen Verkehrsunfall verwickelt. Glücklich, wenn nur Sachschaden zu beklagen ist. Ärgerlich, wenn es bei der Regulierung Probleme gibt.
Ein solcher Problempunkt stellt immer wieder die unterschiedlichen Stundensätze (Arbeitslohn und Lackierkosten) der Werkstätten dar, insbesondere, wenn der Geschädigte fiktiv abrechnet, sein Fahrzeug also nicht reparieren lässt sondern die von einem Gutachter ermittelten Reparaturkosten geltend macht.
Mit dieser Problematik hatte sich auch der BGH im sog. Porsche-Urteil. » mehr
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