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Automarken und ihre Geschichte



Der Name Alfa Romeo des italiensichen Automobilbauers ist eine Verbindung aus der Abkürzung A.L.F.A. (Anonima Lombarda Fabrica Automobili) und dem Nachnamen des späteren Firmenchefs Nicola Romeo. Der Hauptsitz von Alfa Romeo liegt in Portello, im Nordwesten Mailands. Vom Stadtbanner Mailands wurde das rote Kreuz auf weißem Grund ins Firmenlogo von Alfa Romeo übernommen..  » mehr

 



Die 4 Audi-Ringe stehen für die vier Gründerfirmen Audi, DKW, Horch und Wanderer. Den Grundstein für die heutige Automobilschmiede legte am 14. November 1899 August Horch in Köln-Ehrenfeld. Wegen Streitigkeiten und finanziellen Problemen verlässt August Horch 1909 das Unternehmen und verliert zu allem Verdruss auch noch den Prozess um die Namensrechte Horch..  » mehr

 



Der Brite Walter Owen Bentley war Rennfahrer, Ingenieur für Flugmotoren und Namenspatron seiner eigenen Automarke. Die Autofirma gründete Bentley 1919, nachdem er zuvor mit seinem Bruder unter der Firmenbezeichnung Bentley & Bentley einen Autohandel für DFP-Automobile, eines ehemaligen französischen Automobilherstellers, betrieben hatte. Bereit 1921, nur 2 Jahre nach der Firmengründung baute Bentley seinen ersten Rennwagen..  » mehr

 



BMW - Die Bayerischen Motorenwerke bauten im Ersten Weltkrieg Flugzeugmotoren. Das weiß-blaue Rautenmuster symbolisiert einen rotierenden Propeller. Die Farben weiß-blau stehen für die Farben der Bayerischen Staatsflagge. Geschützt ist das Zeichen seit 1917. Die Ursprünge von BMW lagen nicht im Automobilbau sondern im Motorenbau. 1913 gründete Karl Rapp die Rapp Motorenwerke GmbH..  » mehr

 



Der Pentastar ist das Unternehmenssymbol von Chrysler. Der Pentastar besteht aus einem fünfzackigen Stern in einem Pentagramm. Er entstand 1962, nachdem der damalige Chrysler Präsident nach einer neuen Marke für das Unternehmen suchte. Es sollte ein ausdruckstarkes Symbol mit klassischer Form und hohem Wiedererkennungswert werden..  » mehr

 



Citroën hat ein neues Markenlogo. Am 5.2.2009, zum Geburtstag von André Citroën (5.2.1878 - 3.7.1935), wurde das neue Logo der Öffentlichkeit vorgestellt. André Citroën war Gründer und Namenspatron der großen französischen Automarke Citroën..  » mehr

 



Das "Flying D" im Logo der japanischen Autoschmiede steht für den Markennamen Daihatsu, der sich aus den (in der japanischen Schrift verwendeten chinesischen) Schriftzeichen für die Stadt Osaka und dem Namen der Gründungsfirma Hatsudoki Seizo Company zusammen setzt, was zusammen Daihatsu ausgesprochen wird. In der rein japanischen Schreibweise, die keine chinesischen Schriftzeichen benutzt, wird der Firmennamen Katakana ausgesprochen..  » mehr

 



Enzo Ferrari, der spätere Firmengründer der italienischen Sportwagenschmiede Ferrari, führte in den Jahren 1929 bis 1938 sehr erfolgreich ein Rennteam mit dem Namen Scuderia Ferarri. Die beiden Anfangsbuchstaben "S" und "F" des Teamnamens finden sich noch heute im Wappen von Ferrari. Das über den Buchstaben sich aufbäumende Pferd, das "cavallino rampante", geht auf den Adeligen Francesco Baracca zurück..  » mehr

 



Der Ursprung des Namens Jeep ist nicht eindeutig geklärt. Erstmals findet sich der Begriff in der Ausgabe der Washington Daily News vom 19. / 20. Februar 1941..  » mehr

 



Der Name KIA ist eine Zusammensetzung des chinesischen Schriftzeichens „Ki“, das für „aufsteigen“, und dem Buchstaben „A“, der für Asien steht. Das koreanische Unternehmen KIA geht auf das im Jahre 1944 gegründete Unternehmen Kyongseong Precision Industry zurück, das 1952 seinen Namen in KIA Industry Company änderte und mit der Produktion von Fahrrädern begann..  » mehr

 



Der heutige Blitz im Logo von Opel war ursprünglich einmal ein Zeppelin und stand als Zeichen für technischen Fortschritt.  Das allererste Logo der Opel-Werke bestand aus den Initialen "A" und "O" des Firmengründers Adam Opel. Ab 1935 war das Markenzeichen ein stilisierter Zeppelin, umgeben von einem Kreis, der ein Rad symbolisierte..  » mehr

 



Der Schöpfer des Logos von Volkswagen soll der Konstrukteur Franz Xaver Reimspieß gewesen sein, der gerne zeichnete und dabei auch einmal mit den beiden Buchstaben V und W spielte. Dies bestreitet zumindest der in Tirol lebende Grafiker Nikolai Borg, der seit über 50 Jahren mit VW über die Urheberrechte von Vorentwürfen für das heutige Markenzeichen kämpft..  » mehr